Unsere Aufgaben bezüglich des Projekts "Caminito de Jesús"
 
 

Die Arbeit von Ojala e.V. besteht darin, über die Schule zu informieren, Interesse zu wecken und Kontakte herzustellen. Wir halten Vorträge, berichten über unsere Erfahrungen, zeigen Fotos und ein Video.

Wir suchen Paten, die einem Kind den Besuch unserer Schule "Caminito de Jesús" in Guayaquil, Ecuador ermöglichen wollen. Die Pateneltern bezahlen einem Kind dafür das benötigte Geld von monatlich 20,- EUR.

Das Schulgeld wird auf ein Konto nach Ecuador überwiesen. Der Schuldirektor bezahlt davon die Gehälter der Lehrerinnen, die Krankenversicherung, Wasser, Schulmaterialien und die übrigen Kosten der Schule. 

Eine weitere Aufgabe von Ojalá e.V. ist die Vermittlung zwischen Kind und Pate. Ein Briefwechsel mit den Patenkindern besteht, indem die Pateneltern ihre Post an unsere Organisation senden; wir leiten sie dann weiter. Wenn die Paten kein Spanisch sprechen, ist das kein Hindernis, da wir die Briefe übersetzen können. Wir arbeiten mit Menschen zusammen, die gelegentlich nach Ecuador fliegen und kleinere Pakete direkt mitnehmen, da diese auf normalem Wege oft nicht ankommen. Darüber informieren wir rechtzeitig. 

Desweiteren sammeln wir Extra-Spenden, denn die Schule ist auf finanzielle Hilfe angewiesen.

Außerdem besteht die Möglichkeit für junge Menschen, die mit Kindern arbeiten können und bereit sind, sich auf einfachste Verhältnisse einzustellen, für ein Jahr nach Ecuador zu gehen und in der Schule zu arbeiten.

Jeder Hilfsorganisation wird auch daran gemessen, wie hoch ihre Verwaltungskosten sind, die nicht dem Projekt zur Verfügung stehen. Wir möchten dies deshalb hier gerne erklären. Von den Spendengeldern für den Schulbesuch der Kinder verwendet Ojala e.V. nichts für Werbung. Die Broschüren für Ojala wie auch diese Webseite sind Sachspenden von Firmen. Ojala e.V. erledigt die Büroarbeiten in der Privatwohnung von Margarita Richard, die nicht durch Spendengelder finanziert wird. Die beiden nächsten Bilder geben vielleicht einen Eindruck von der Arbeit von Margarita Richard, Fernando Delgado und zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützern, die hier stattfindet.


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